Deutsche Musiktherapeutische Vereinigung zur Förderung des Konzeptes nach Schwabe e. V. - DMVS e. V.

Crossener Mitteilungen Nr. 10, Mai 1998

Home > Archiv Crossener Mitteilungen > Crossener Mitteilungen Nr. 10, Mai 1998

DMVO e. V.

 

Tag der Musiktherapie Niedersachsen - ein Konzept

Renate Dangel, Pirolweg 8a, 26131 Oldenburg; Tel.: 0441151593

 

Als ich erfuhr, daß ich für die Koordination für Niedersachsen vorgeschlagen worden war, war ich gerade in die DMVO eingetreten und außerdem das einzige Mitglied in diesem Bundesland. Damit waren für mich zwei Rahmenbedingungen von vornherein gegeben: Thema und Konzept auf meine Möglichkeiten und Erfahrungen zuzuschneiden und außerdem meine Bekanntheit in Oldenburg zu nutzen.

Einen solchen Tag durchzuführen, erscheint mir als Chance, endlich einmal all die Fragen anderer MusiktherapeutInnen ("wie macht ihr das bei Schwabe?"), PsychotherapeutInnen ("erzählen Sie doch einmal, was Sie da genau machen?") und einer interessierten, für Musiktherapie sehr offen, aber zwangsläufig. zu wenig oder mißverständlich informierten Öffentlichkeit, vor allem Angehöriger verwandter Berufe zu bündeln und aus der Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten auszuwählen. So lautet das Motto des Musiktherapietages also:

Musiktherapie in der Gesundheitsvorsorge

Am Vormittag wird in Kurzreferaten über die Crossener Musiktherapie und die spezifische Modifikation für die Prophylaxe informiert werden und es die Möglichkeit für Fragen geben. Vielleicht können auch schon Schülerinnen über ihre Erfahrungen mit Regulativ-Aktivem Musiktraining berichten.

Ich ziehe auch einen Büchertisch mit Crossener Schriften in Erwägung, bin mir aber nicht sicher, ob sich der Transportaufwand lohnt. Für Meinungen und Erfahrungen hierzu wäre ich sehr dankbar.

Nachmittags möchte ich workshopähnliche Selbsterfahrungsgruppen anbieten. In je zwei Einheiten sollten Interessierte an Leib und Seele Eindrücke von der Wirkungsweise der Musiktherapie bekommen. Für die RMT hat sich Thea Brand (Göttingen) bereit erklärt; ich werde ebenfalls eine Gruppe anbieten und heiße neue Mitglieder als GruppenleiterInnen und Co willkommen!

Anschließend halte ich einen Erfahrungsaustausch mit allen Teilnehmerinnen für wichtig.

Für den Abend wünsche ich mir einen runden Tisch mit MusiktherapeutInnen und Kunst- und BewegungstherapeutInnen, offen und unverbindlich in einer Gaststätte, aber so gestaltet, daß wir uns über Konzepte und Arbeitsweisen verständigen können. Der Schwerpunkt sollte dabei auf Gemeinsamkeiten der Konzeption liegen; mir fällt immerwieder stärker das Gemeinsame, Verbindende als das Trennende auf.

Räumlichkeiten haben sich schon ganz früh und spontan ergeben; ich kann billig in einer berufsbildenden Schule Aula und beliebig viele Klassenräume bekommen. Die Schule liegt sehr verkehrsgünstig und zentral und stellt uns ihre Ausstattung an Orff-Instrumenten zur Verfügung, so daß ich nur fehlendes aus eigenem Bestand ergänzen muß.

Ich habe insbesondere im Bereich der Psychoprophylaxe Erfahrungen gesammelt und bin jetzt dabei, das RAMT zu modifizieren, zu dokumentieren und zu evaluieren. Speziell dafür habe ich mich auch an die Arbeitsstelle "Sucht- und Drogenforschung" des Soziologischen Instituts der Universität Oldenburg gewandt, welche Interesse gezeigt und Hilfe angeboten hat.

Wer außerdem schon in diesem Bereich (ge)arbeitet (hat), möge sich bitte bei mir melden!

Ich bin ziemlich zuversichtlich, Geld vom Rotary-Club zu bekommen. Außerdem versuche ich, von den gesetzlichen und Ersatzkrankenkassen Unterstützung zu beanspruchen. Einzelne derartige Projekte im Bereich Gesundheitsvorsorge haben gute Chancen, zumindest anteilig unterstützt zu werden. (Für die Ersatzkassen gibt es einen gemeinsamen Vorstand oder Beirat o.ä., so daß man sich nur an dessen Vorsitzenden wenden muß - das spart Zeit und vielleicht auch Nerven.)

In Oldenburg übernimmt die Handelskrankenkasse nun wieder die Kosten für Entspannungskurse, es lohnt sich sicher, in einzelnen Städten mal genauer nachzufragen.

Ideelle Unterstützung bekomme ich von der entsprechenden Abteilung des Gesundheitsamtes, mit deren Psychologin mich mittlerweile eine längere, fruchtbare Projektarbeit verbindet.

Zur Arbeitseinheit "Psychologie und Gesundheitswesen" des Fachbereichs Psychologie der hiesigen Universität gibt es schon länger verschiedene Kontakte.

So könnte es ein anregender und informativer Tag für alle werden. Ich jedenfalls freue mich jetzt schon darauf und hoffe, daß er gelingen möge!

 

Drei Jahre SAMT - eine Bilanz

 

Thomas Wosch, Vorstandsmitglied der DMVO, Vertreter der Akademie auf der Konferenz

 

1995 - noch im Vorfeld des Hamburger Weltkongresses - gründete sich in München die SAMT (Ständige Ausbildungsleiter Konferenz Musiktherapie).

Seitdem führten die insgesamt sechs Treffen zum heutigen Stand ihrer Arbeit (die Crossener Mitteilungen berichteten davon).

Zu den Gründungsmitgliedern zählt auch die "Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen". Von ihr gingen wichtige Impulse für die jetzige Arbeit dieses deutschen musiktherapeutischen Gremiums aus.

Auf den ersten drei Treffen vertraten Dr. Christoph Schwabe und Prof. Helmuth Rudloff sowie auf den letzten drei Thomas Wosch die Akademie. Zum festen Kern des Gremiums und ihren jetzigen Mitgliedern zählen weiterhin folgende

Ausbildungseinrichtungen und deren Vertreter:

 

 

Allen Ausbildungsinstituten gemein ist ihr privatrechtlicher Status.

In dem überschaubaren Kreis wird zunehmend die Chance genutzt, inhaltlich zu einer für diesen Kreis zutreffenden gemeinschaftlichen Beschreibung und Definition von Musiktherapie und ihrer Ausbildung zu gelangen. Scheinbar eine Aufgabe, die für den deutschen Raum schon vor 20 Jahren angestanden hätte, heute jedoch zunehmend realisierbar wird (siehe auch "Kasseler Konferenz").

Die Bedeutung der inhaltlichen Konsensfindung in der SAMT geht in ihrer Bedeutung vom Wissen und der gegenseitigen Einsicht der fünf Ausbildungsinstitute untereinander bis hin zu einem wichtigen Grundstein für berufspolitische Fragen, in der es nachwievor zu klären gilt, was machen Musiktherapeuten, was ist der gemeinsame Nenner ihrer Ausbildung und ihrer Berufsfelder. All dies setzt eine offene und konkrete Kommunikation der Musiktherapeuten untereinander voraus.

Ein erstes Ergebnis der SAMT ist die Konsensfindung der fünf Ausbildungsinstitute zu den für sie übereinstimmenden Zugangsvoraussetzungen.

Auf dem letzten Treffen am 17.5.98 in Berlin wurde ein Fragenkatalog diskutiert, über den sich die 5 Ausbildungsinstitute hinsichtlich der als gemeinsam anerkannten Basiskriterien für ihre Ausbildung vergleichen. Hierzu zählen u.a. Ausbildungsprofil, Zielgruppen, Krankheits- und Therapieverständnis, Bedeutung der Selbsterfahrung und Supervision, musikalische Schulung, Qualitätssicherung der Ausbilderlnnen.

Über die hier erzielten Ergebnisse wird in der nächsten Ausgabe der "Crossener Mitteilungen" berichtet werden.

 

"Psychotherapiegesetz" - "Kasseler Konferenz" Zum Stand der Dinge

 

Axel Reinhard, Vorstandsmitglied der DMVO e. V., Vertreter der DMVO e. V. auf der "Kasseler Konferenz"

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Der Deutsche Bundestag und der Bundesrat haben im Februar bzw. März dieses Jahres das sogenannte "Psychotherapeutengesetz" verabschiedet. Schon im Vorfeld hatte dieses Gesetzesvorhaben zu großen Verunsicherungen unter den Musiktherapeuten und anderen psychotherapeutisch tätigen Gruppen geführt. utmaßungen und Spekulationen ließen Ängste ins Kraut schießen, die beispielsweise in Vorstellungen gipfelten, daß dieses Gesetz quasi einem Berufsverbot für Musiktherapeuten gleichkäme, musiktherapeutische Leistungen sowohl in freier Praxis als auch in Angestelltenverhältnissen nicht mehr bezahlt würden und einer eigenständigen Regelung des Berufsbildes der Musiktherapeutin bzw. des Musiktherapeuten der Weg verstellt sei. Solche Vorstellungen entbehren jeglicher sachlichen Grundlage.

Das "Gesetz über die Berufe des psychologischen Psychotherapeuten und des Kinder- und JugendlichenPsychotherapeuten", so die korrekte Bezeichnung, regelt ausschließlich die Bedingungen, unter denen Diplompsychologen den Beruf des "Psychologischen Psychotherapeuten" in der eigenen Niederlassung ausüben dürfen.

Dieses Gesetz verbessert damit den berufsrechtlichen Status der darin genannten Berufsgruppen (psychologischer Psychotherapeut und Kinderund JugendlichenPsychotherapeut) und verschlechtert die Bedingungen anderer Berufsgruppen nicht.

Das heißt, es ist grundsätzlich davon auszugehen, daß die Belange musiktherapeutischer Tätigkeit, Fragen des Berufsbildes und die berufsrechtlichen Fragen von MusiktherapeutInnen durch dieses Gesetz nicht berührt werden.

Da die Vorschriften des Heilpraktikergesetzes (HPG) durch das "Psychotherapeutengesetz" nicht verändert werden, gilt die oben gemachte Aussage auch für die Abrechnung musiktherapeutischer Leistungen für KollegInnen, die in freier Praxis tätig sind. Das heißt, die Möglichkeit für MusiktherapeutInnen, die "Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde - nur Psychotherapie" nach HPG zu erhalten bzw. auf ihrer Grundlage tätig zu sein, bleibt unangetastet. Auch durch den gesetzlichen Schutz des Titels "Psychotherapeut" bleibt der Status Quo erhalten. Es ist uns nicht untersagt, Musiktherapie als ihrem Wesen nach auch psychotherapeutische Behandlungsform zu verstehen und in diesem Verständnis musiktherapeutisch tätig zu sein.

Die "Besetzung" des Titels "Psychotherapeut" sollten wir vor allem als Chance und Ansporn begreifen, unser Selbstverständnis als Musiktherapeuten zu stärken und Musiktherapie als Musiktherapie schulenübergreifend zu definieren.

Ob das dann eines Tages zu einem "Musiktherapeutengesetz" führt, ist eine ganz andere Frage.

Auf jeden Fall haben wir keine andere Wahl, als den Weg weiterzugehen, der mit der Gründung der "Kasseler Konferenz musiktherapeutischerVereinigungen in Deutschland" im Oktober 1994 in Kassel seinen Anfang genommen hat.

Beteiligt sind mit je 2 Vertretern:

 

 

und mit je einem Vertreter

 

 

Es waren vor allem die Vertreter der DMVO e. V., die immer wieder die inhaltliche, auf die Musiktherapie bezogene Konsensfindung als Basis für alle weiteren berufspolitischen Schritte favorisiert haben.

Die Arbeit am Gegenstand "Musiktherapie" half auch, zum Teil tiefe Beziehungsstörungen zwischen einzelnen Fachverbänden zu überwinden und sich in der Auseinandersetzung und die zentralen Fragen des Faches neu zu begegnen. In diesem Zusammenhang wurden von der DMVO e. V. "Thesen zur Musiktherapie" eingebracht, die zum Ausgangspunkt eines Thesenpapiers wurden, in dem konsensfähige, d.h. schulenübergreifende Aussagen zur Musiktherapie - zu ihren wissenschaftlich-theoretischen Grundlagen, zum Musikbegriff, einem schulenübergreifenden Psychotherapiebegriff, den Anwendungsgebieten und Ausbildungsstandards - formuliert sind.

Damit verfügen wir in Deutschland über ein inhaltliches Fundament für verbandsübergreifende berufspolitische Aktivitäten.

Dieses Thesenpapier sieht kurz vor der Verabschiedung und wird dann auch in den Verbänden veröffentlicht.

In der "Kasseler Konferenz" wird es nun um die Frage gehen, wie die gebündelten Kräfte der musiktherapeutischenVereinigungen in Deutschland in reale, für jeden einzelnen unserer Mitglieder spürbare Berufspolitik umgesetzt werden können.

 

Studientag an der Universität/GH Siegen - und ein paar Gedanken zu unserer Kooperation

 

Ruth Breuer, Vorstandsmitglied DMVO e. V.

 

Im Anschluß an den vorangegangenen Artikel möchte ich auf eine bereits gut funktionierende Kooperation zwischen der DM VO e.V und dem Fachbereich 2 Erziehungswissenschaft /Psychologie - Musikalisch - therapeutische Zusatzausbildung verweisen.

Neben der zusätzlichen Zertifizierung unserer Ausbildung in RMT und Sozialmusiktherapie über die Universität-GH Siegen, besteht für uns die Möglichkeit, musiktherapeutische Arbeitsweisen und Anliegen kennenzulernen und zu vertiefen, die in unseren Ausbildungsgängen bislang wenig oder gar nicht repräsentiert sind; so gibt es Seminare zu Themenbereichen wie "Arbeit mit Stimme und Atem", "Musik und Bewegung", "Klang und Rhythmus", "Rockmusik", zum "Instrumentenbau", aber auch zur Arbeit in der Dyade und mit Paaren.

Das Jahresprogramm 1998 "Musik zum Erleben helfen heilen - Seminare zur Weiterbildung" ist zu beziehen über:

Prof. Hartmut Kapteina, Universität-CH Siegen, Hölderlinstr. 3, 57068 Siegen, Tel.: 027117403212)

 

Anfang Mai habe ich bei Inge Kritzer ein Seminar zur musiktherapeutischen Einzelarbeit besucht. ich habe mich fachlich und menschlich dort sehr wohl und aufgehoben gefühlt und zudem viel für meine tägliche Arbeit in der Klinik gelernt. Es wird mit Sicherheit nicht mein letzter Seminarbesuch in Siegen gewesen sein.

Darüberhinaus war es ein leichtes, mit den anderen Teilnehmerinnen (es waren tatsächlich ausschließlich Frauen dort), ins Gespräch zu kommen, sich über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu verständigen.

Mit mir haben zwei weitere DMVO-Mitglieder an diesem Seminar teilgenommen; manchmal muß man halt weit fahren, um sich zu treffen

Die "Siegerlnnen" wünschen und suchen den Kontakt zu in Ostdeutschland lebenden und arbeitenden Musiktherapeutlnnen. Uber ihre Möglichkeit, an der Crossener Akademie die Berufszuerkennung als Sozialmusiktherapeutln zu erlangen, kommen viele Studierende der Universität-GH zu uns. Umgekehrt ist dies leider bislang fast gar nicht der Fall. Besuche der genannten Seminare oder auch des "Studientags des Fachbereichs 2 Erziehungswissenschaft/Psychologie, Musikalisch - therapeutische Zusatzausbildung" wären eine gute Gelegenheit, dies zu verändern. Christoph Schwabe ist eingeladen dort zum Thema: Jur Kooperation der Gesamthochschule und der Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen im Bereich Sozialmusiktherapie zu sprechen.

Übernachtungsmöglichkeiten können privat über die Studierenden organisiert werden.

Alles weitere über:

Almuth Zehme (Studentenvertreterin), Fallenstr. 16, 57078 Siegen, Tel.: 027118706009

 

Aktuelle Informationen und wichtige Termine

 

Hier noch einmal die neue Adresse der Akademie:
Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen
c/o Fachklinik Klosterwald,
Bahnhofstr. 33
07639 Bad Klosterlausnitz
Tel./Fax: 03 66 011859 - 77

 

Musiktherapietag Brandenburg

5.6.98, 15-20 Uhr, Haus am Myliusgarten, Myliusgarten 1, Berlin-Friedrichshagen

 

Musiktherapietag Sachsen

6.6.98, 10-18 Uhr, Psychiatrische Klinik im Kreiskrankenhaus Radebeul

PsychiatrischeTagesklinik, Haus 1, Heinrich-Zille-Str. 13, Radebeul

 

KURSE, KURSE, KURSE

 

Einführung in die Musiktherapie

20.-22.11.98

Leitung: Axel Reinhardt

 

Sozialmusiktherapie

Neuer Grundkurs, Beginn: 1 13.11.98,
Kursleitung: Petra Jürgens
Aufbaukurse: 12.6.-14.6.98
9.10.-11. 10.,
Kursleitung: Ulrike Haase

 

Liedersingen in der sozialen Gruppenarbeit

26.11.-29.11.98

Kursleitung: Hartmut Kapteina, Univ.-CH Siegen

 

Musikauswahl in der RMT

25.9.98

Kursleitung: Christoph Schwabe

 

Aktive Gruppenmusiktherapie

Neuer Grundkurs
Beginn: 25.9.-27.9.98
Kursleitung: Axel Reinhardt

 

Bildnerisches Gestalten

30.10.-1.11.98

Kursleitung: Christoph Schwabe

 

Gruppensingtherapie

11.12.-13.12.98

Kursleitung: Christoph Schwabe

 

Supervision

17.7.-19.7.98
Leitung: Axel Reinhard;
18.9.-20.9.98,
Leitung: Helmut Röhrborn;
27.11.-29.11.98,
Leitung: Christoph Schwabe

 

- Berufszuerkennung für Absolventen des Musiktherapeutischen Studiums der Univ.-GH Siegen, 16.10.-25.10.98, Leitung: Christoph Schwabe, Axel Reinhardt

 

Jobbörse:

stundenweise wöchentliche Honorartätigkeit:

 

 

Interesse an der Einrichtung musiktherapeutischer Stellen:

ab 1. Juni 1998

Chefarzt PD Dr. med. K. Beine

Westfälische Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie Gütersloh, Postfach 3352

33326 Gütersloh, (dann neu eröffnete Psychotherapiestat. im jetzigen Bereich der Inneren Medizin der Klinik; Körperorientierung)

 

ab ca. 1999:

CA Dr. med. Jebens, Klinikum Lippe-Detmold GmbH, Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik, Röntgenstr. 18

32756 Detmold, (dann neu zu eröffnende Stationen in Bad Salzuflen und Bielefeld)

 

Nähere Fragen hierzu an: Thornas Wosch: 0391/6716307

 

Impressum

 

Herausgeber: Vorstand der DMVO e. V.

Redaktion: Rzth breuer (Verantwortung, Idee und Gestaltung), Graupnerweg 5, 08349 Erlabrunn, Tel.: 03773/58762