Deutsche Musiktherapeutische Vereinigung zur Förderung des Konzeptes nach Schwabe e. V. - DMVS e. V.

Crossener Mitteilungen Nr. 14, Juni 2001

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DMVO e. V.

 

Wissenschaftliche Tagung 2002

Der Vorstand der DMVO e. V. und der Rat für Aus- und Weiterbildung haben den November 2002 als Termin für die nächste Wissenschaftliche Tagung festgelegt. Nach dem Erfolg der großen Tagung im April 2000 haben wir erkannt, dass wir solche Foren regelmäßig schaffen müssen. Veranstaltungen dieser Art und in diesem Umfang werden zukünftig aller vier Jahre stattfinden.

Die nun für 2002 angekündigte kleine Tagung soll eine weitere Möglichkeit für Begegnungen und fachlichen Austausch bieten. Dafür ist ein Samstag vorgesehen. Genaue Terminangabe erscheint im nächsten Heft. In diesem Rahmen wird auch eine Mitgliederversammlung durchgeführt.

 

Hier nun das Arbeitsthema:

Konzept und Offenheit

Das Musiktherapiekonzept nach Schwabe mit seinen grundlegenden Aussagen und seine flexible Anwendung in unterschiedlichen Praxiszusammenhängen

 

Wer möchte sich zu dieser Thematik mit einem Referat einbringen?

 

Schickt eure Gedanken, Themenvorschläge, Wünsche usw. bis zum 1.10.2001 Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen

Fachklinik Klosterwald
Bahnhofstraße 33
07639 Bad Klosterlausnitz

 

Telefon/Fax: 036601/85977

 

Neues aus dem Vorstand

Neuer Mitgliederkatalog:

Der neue Mitgliederkatalog der DMVO e. V. erscheint voraussichtlich im Spätsommer. Endgültig letzter Termin für Änderungen, Neueintragungen oder Austragungen ist der 5. Juli 2001.

Personelle Veränderungen:

Renate Dangel legt ihr Amt als Vorstandsmitglied aus persönlichen Gründen nieder.

Antje Stolz übernimmt ihre Funktion kommissarisch.

Diane Freiberger tritt aus Gründen der beruflichen Neuorientierung aus dem Rat für Aus- und Weiterbildung aus. Kerstin Rilke wurde kommissarisch in dieses Gremium gewählt.

 

DMVO e. V.

 

Kasseler Konferenz

Als sich 1995 zum ersten Mal Vertreter musiktherapeutischer Verbände in Kassel trafen, hatten sie das Anliegen, die Kooperation zwischen den einzelnen Fachvertretern zu verbessern. Hierbei ging es vor allem um die berufspolitische Stabilisierung der Musiktherapie. Sich kennen lernen, auseinandersetzen und gegenseitig verständigen ist ein schwieriger Prozess. In diesem Prozess steht die Kasseler Konferenz. Dabei wächst das Verständnis dafür, dass eine differenzierte Kenntnis voneinander Voraussetzung für eine tragfähige Kooperation ist. Trotz vorhandener Unterschiede in Fragen der theoretisch-wissenschaftlichen Positionen und anderer Details, die zunehmend auch Gegenstand der gemeinsamen Gespräche sind, verstehen sich die Vertreter der einzelnen Vereinigungen als gleichberechtigt. Dafür wurden und bleiben Vergleiche zu Aussagen der theoretischwissenschaftlichen Grundlagen der Musiktherapie, der Konzeptionen und der Ausbildungsschwerpunkte notwendig. Gleichzeitig bedeutet das, die Vielfalt an Konzeptionen und Ausbildungsformen als etwas Positives zu verstehen und sich für deren Koexistenz zu engagieren. Auch daran wird derzeit weitergearbeitet.

Derzeit vertreten Gottlobe Gebauer und Ulrike Haase die DMVO e. V. in der Kasseler Konferenz.

 

Gottlobe Gebauer, Vorstandsmitglied der DMVO e. V.

 

DMVO e. V. - Länderarbeit

 

Treffen der Landesbeauftragten:

Vom 11 .5.01 bis 13.5.01 trafen sich in Bad Klosterlausnitz Landesbeauftragte und Interessenten der DMVO e. V., um Themen wie Inhalt und Umsetzung der Öffentlichkeits- und Mitgliederarbeit zu beraten. Das geschah über den Weg gegenseitigen Kennenlernens, über das Bewusstwerden der Hintergründe für ehrenamtliches Engagement und über eine offene Atmosphäre gegenseitigen gedanklichen Austausches.

Neue Landesbeauftragte:

gibt es mit Ina Skalden in Niedersachsen/Schleswig-Holstein/Bremen und Antje Stolz in Thüringen.

Wir danken den bisherigen Landesbeauftragten Renate Dangel und Gottlobe Gebauer und wünschen den beiden neuen einen erfolgreichen Einstieg und engagierte Mitstreiter.

 

DMVO e. V. - Länderarbeit

 

Musiktherapietage der DMVO e. V.:

Musiktherapietage der Länder bieten zum einen für MusiktherapeutInnen Möglichkeiten zu Begegnung, Erfahrungsaustausch, Weiterbildung und zum anderen für eine interessierte Öffentlichkeit Kennenlernen, Information, Erleben der Musiktherapie der DMVO e. V.

 

 

Länderinterne Arbeitstreffen interessierter DMVO-Mitglieder:

Diese Treffen dienen dazu, inhaltliche, organisatorische und strukturelle Aspekte der weiteren Länderarbeit zu besprechen.

 

 

DMVO e. V. - Länderarbeit

 

Sachsen-Anhalt: Das Arbeitstreffen der DMVO e. V. in Sachsen-Anhalt fand am 19. Mai 2001 in Merseburg unter der Thematik "Musiktherapeutische Konzepte musiktherapeutische Rezepte?" statt.

Ansprechpartnerin: Cornelia Pippel, Rathenaustr. 1, 06217 Merseburg, Tel. 03461/200243

 

Bericht vom 3. Musiktherapietag im Nordwesten

Am 17.2.01 fand in Oldenburg der 3. Musiktherapietag im Nordwesten wieder als öffentliche Fachtagung statt. In Oldenburg und Umgebung gilt dieser Fachtag, der wie auch in den Jahren davor gemeinsam mit der Berufsschule für Sozialpädagogik als Kooperationspartnerin veranstaltet wurde, bereits als Traditionsveranstaltung, die ca. 75 Teilnehmende besuchten.

Nach einer kurzen Begrüßung fanden über den Tag verteilt insgesamt sieben musiktherapeutische Workshops statt. Mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team, das den Tag relativ entspannt gestalten konnte. Dank des frohen und zuverlässigen Engagements aller Beteiligten und ihrer Fachkompetenz dürfen wir auch die große positive Resonanz der Teilnehmenden uneingeschränkt genießen.

 

Renate Dangel

 

DMVO e. V.

 

Fundraising

In letzter Zeit beschäftigte sich der Vorstand verstärkt mit dem Thema Fundraising, d.h. mit der Möglichkeit, Fördermittel für Projekte der Akademie oder der DMVO insgesamt zu erschließen, sei es in Form von Spenden, Sponsoring oder ähnlichem. Hierzu wurde auch Kontakt aufgenommen zu einer Fundraising-Firma. Als besonders wichtig gilt für uns im Moment die Förderung des im Herbst anlaufenden Familienprojektes, um es für Familien sämtlicher sozialer Schichten problemlos durchführbar zu machen.

Des weiteren ergeht an dieser Stelle noch einmal der Aufruf an alle Mitglieder, die sich für das Thema Sponsoring und/oder Spendenbeschaffung interessieren (vielleicht gerade auch in Form der Mitarbeit in einem Arbeitskreis Sponsoring/Spenden) oder über Adressen potentieller Förderer verfügen, sich mit unserem Schatzmeister Gerhard Landes (Tel.: 0 26 41 /44 40 56; Dreßlerstraße 17, 07749 Jena) in Verbindung zu setzen. Selbstverständlich soll es bei dieser Arbeit gerade auch um Mittelbeschaffung gehen, die möglichen Projekten einzelner Mitglieder zu Gute kommen soll.

 

Akademie

 

Die Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen die Aus-, Weiterbildungs- und Forschungsstätte der DMVO e. V.

Vielen DMVO-Mitgliedern ist sie wohlbekannt, da sie hier ihre musiktherapeutische Ausbildung genossen haben. Seit ihrer Gründung im Jahr 1992 hat die Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen einen erfreulichen stetigen Anstieg der Studienteilnehmerzahlen zu verzeichnen. insbesondere der neu konzipierte und ständig weiterentwickelte Studiengang Sozialmusiktherapie erfreut sich regen Zuspruchs.

Dazu einige Zahlen für den Bezugszeitraum Mai 1998 bis Mai 2001:

 

 

Insgesamt sind also im Zeitraum der letzten drei Jahre 167 Musiktherapeutlnnen ausgebildet worden bzw. befinden sich noch in der Ausbildung.

Unser "Einzugsgebiet" reicht inzwischen von der Nordseeküste bis nach Österreich, von Görlitz bis Köln.

Die außer den Studiengängen angebotenen Wochenendspezialveranstaltungen zu speziellen musiktherapeutischen Themenkomplexen, wie Gruppensingtherapie, Bildgestalten mit Musik, Klassische musikalische Formen in der Instrumentalimprovisation, Anwendungskriterien von Musik in der Rezeptiven Musiktherapie, Tänze in der Musiktherapie werden unterschiedlich nachgefragt. Sie sind sowohl für Studierende als auch für "fertige" MusiktherapeutInnen gedacht. Gerade letztere haben in den Zeiten ihrer Ausbildung die Erfahrung gemacht, dass man in diesem Beruf nie fertig ist, sondern immer wieder fachliche Weiterbildung und menschlichen Austausch braucht. Außer den Arbeitskreisen ist die Akademie der Ort dafür, vor allem für die konzeptionelle Seite der Arbeit.

 

Akademie

 

Spezialveranstaltungen 2001

 

Bildgestalten mit Musik:
28.09.01 - 30.09.01

 

Anwendungskriterien für Musik in der Rezeptiven Musiktherapie:
31.08.01 - 02.09.01 (für Fortgeschrittene)
19.10.01 - 21.10.01

 

Supervision:
29.06.01 - 01.07.01
16.11.01 - 18.11.01

 

Gruppensingtherapie:
07.09.01 - 09.09.01

 

Tänze in der Musiktherapie:
05.10.01 - 07.10.01

 

Familienprojekt:
21.09.01 - 23.09.01
19.10.01 - 21.10.01
23.11.01 - 25.11.01
14.12.01 - 16.12.01

 

Dieses Projekt ist eine Einladung, zu sich selbst zu kommen. In Begegnung mit anderen (Familien-) Menschen, in Gelegenheiten der Selbstwahrnehmung und über die Medien, mit denen Musiktherapie arbeitet, soll Zeit und Möglichkeit bestehen, sich seiner spezifischen Situationen als Familienmitglied widmen zu können: den Rollen, die man derzeit einnimmt, den Anforderungen, die damit verbunden sind, der Realisation der Bedürfnisse und den offenen Fragen.

Familien jeder Konstellation und solche, die es werden wollen, sind herzlich eingeladen.

Weitere Informationen gibt es in den roten Heften (zu Ausbildungsangeboten), im Jahresprogramm (rosa Heft) und auf unserer Homepage:

www.musiktherapie.crossen.de

 

Bericht zum SAMT-Treffen im März 2001

Die "Ständige Ausbildungsleiter-Konferenz Musiktherapie" (SAMT) besteht seit 1995. Sie ist das Kontaktorgan der privatrechtlichen Musiktherapieausbildungen in Deutschland. Die in diesem Gremium organisierten Institute werden durch die Ausbildungsleiter vertreten.

 

Akademie

 

Dr. Christoph Schwabe gehörte als wissenschaftlicher Leiter der Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen zu den Gründungsmitgliedern der SAMT. Er schied im März diesen Jahres nach engagierter und verdienstvoller Mitarbeit zum Bedauern der Mitglieder der SAMT aus diesem Amt aus, um seine Kräfte zu bündeln und sich seinen anderen Aufgaben ungeteilt widmen zu können.

Die Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen wird zukünftig durch Petra Jürgens, die bereits als Leiterin des Berliner Instituts für Musiktherapie zu den Mitgliedern der SAMT zählt, mitvertreten.

Das erste Projekt der SAMT war die Diskussion der unterschiedlichen Ansätze und die Frage nach den Möglichkeiten von Konsensbildungen. Dabei sollte jede Ausbildungsstätte ihr eigenes Profil herausarbeiten. Gleichzeitig war es Anliegen, deutlich zu machen, dass es für die Musiktherapie und das Berufsbild des/r Musiktherapeuten/in gemeinsame Grundlagen gibt.

Im Ergebnis entstand die Broschüre "Schwerpunkte und Gemeinsamkeiten privatrechtlicher Musiktherapie-Ausbildung in Deutschland", die an der Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen für eine Schutzgebühr von 5,- DM erworben werden kann.

Vom 31.3. bis 1.4.2001 fand in Berlin die diesjährige Arbeitstagung der SAMT statt. Themen dieses Treffens waren:

 

 

In den nächsten Wochen wird an Absolvent/innen der privatrechtlichen Aus- und Weiterbildungen ein Fragebogen über die Nutzung von Fortbildungsangeboten und fachlichen Interessen versandt. Diese Umfrage soll der SAMT Informationen über den Qualitätsstandard des musiktherapeutischen Berufsbildes geben und zur Entwicklung eines bundesweiten Fortbildungsangebotes, das den fachlichen Interessen und berufspolitischen Notwendigkeiten praktizierender Musiktherapeut/innen gerecht wird, beitragen. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden u.a. Gegenstand der nächsten Tagung sein, die in München stattfindet.

 

Petra Jürgens, Vorstandsvorsitzende

 

Akademie

 

13. Ulmer Werkstatt für musiktherapeutische Grundlagenforschung

Dank des engagierten Interesses von Prof. Horst Kächele, dem Leiter der Abteilung Psychotherapie und Psychosomatische Medizin des Uniklinikums Ulm, an Fragen der musiktherapeutischen Forschungstätigkeit und dank der ausgezeichneten Organisation seiner Mitarbeiterinnen konnte am 9. und 10. Februar diesen Jahres zum 13. Mal in Folge die Ulmer Werkstatt für musiktherapeutische Grundlagenforschung stattfinden.

Der diesjährige Themenschwerpunkt hieß "Psychiatrie" und führte Musiktherapeutlnnen, PsychologInnen, MedizinerInnen und andere Interessenten aus ganz Deutschland und den Niederlanden zusammen.

Die Referate gingen inhaltlich im wesentlichen in zwei Richtungen:

 

  1. Unterschiedliche Ansätze zur Untersuchung und Aufbereitung musikalischen Materials und musikalischer Prozesse in der Instrumentalimprovisation hinsichtlich deren Aussagekraft für Diagnostik und Therapie
  2. Statistische Untersuchungsmethoden musiktherapeutischer Wirkfaktoren in gruppenpsychotherapeutischen Prozessen (Therapie- und Katamneseforschung)

 

Der Werkstattcharakter - es musste nichts völlig Fertiges präsentiert werden wirkte belebend und förderlich auf die teils kontrovers geführte Diskussion, wobei m.E. die Frage zu kurz kann, inwieweit die Aktionen mitspielender Therapeutinnen die Verläufe und Ergebnisse beeinflussen, zumal, wenn sie selbst die Auswertenden sind.

In der abschließenden Reflexionsrunde wurde erneut der Wunsch nach einem "Musiktherapeutischen Wörterbuch" laut, mit dem sich MusiktherapeutInnen verschiedener Schulen über die von ihnen benutzten Begrifflichkeiten verständigen könnten.

Die nächste Ulmer Werkstatt findet am 8. und 9. Februar 2002 statt.

 

Ulrike Haase, Vorsitzende des Rates für Aus- und Weiterbildung

 

Arbeitskreise

 

Thüringer Arbeitskreis "Musiktherapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie"

Wer Interesse an einer Mitarbeit hat (auch andere Bundesländer), meldet sich bitte bei:

Violetta Thielemann, Dorfstr. 52a, 07646 Quirla, Tel. 03 64 28/5 53 26

 

Überregionaler Arbeitskreis "Sucht" der DMVO e. V.

Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, meldet sich bitte bei:

Ute Flögel, Shakespearestr. 2, 04107 Leipzig, Tel. 03 4112 11 18 95

 

Musiktherapeutlnnen auf "Egotrip"

"Wann habe ich als Musiktherapeutin einmal die Möglichkeit, mit anderen die musiktherapeutischen Mittel zum eigenen Nutze zu gebrauchen?"

Diese Gedanken von Gottlobe Gebauer im letzten Jahr waren der Ausgangspunkt dafür, einen Kurs "RMT mit BerufskollegInnen" anzubieten. Das Angebot ging mit der Einladung zum 3. Thüringer Musiktherapietag an die MusiktherapeutInnen und am 14. September 2000 begannen 11 Musiktherapeutlnnen unseren Kurs. Wir trafen uns 25 Wochen lang jeden Donnerstag im Weimarer Frauenzentrum, um Musik zu hören und unsere Wahrnehmung dabei zu trainieren. Die Gruppenleitung übernahmen wir selbst, es gab jeweils für fünf Wochen ein Gruppenleiterpaar.

Die Überwindung, donnerstags nach der Arbeit noch nach Weimar zu fahren, war vor allem in den Wintermonaten oft sehr groß. Gerade dann aber, wenn der Alltagsstress am größten war, spürten wir, welchen psychohygienischen Wert diese Stunde hatte. Wir kamen uns auch innerhalb der Gruppe vorsichtig näher und es entstand Vertrauen und ein Gefühl des Aufgehobenseins, was es uns dann auch ermöglichte, offen und echt über unsere Wahrnehmungen zu sprechen. Es war ein spannender Prozess für jeden mit sich selbst und für uns miteinander. Dass Selbsterfahrung und Psychohygiene für uns als Therapeutlnnen notwendig ist, da die eigene Person ja das wichtigste "Werkzeug" in der Therapie ist, wurde uns wieder bewusst.

Also, diesen Kurs empfehlen wir zur Nachahmung und überhaupt als Anregung, etwas für sich zu tun, ausdrücklich weiter!

 

Antje Stolz (im Auftrag der Gruppe)

 

Notizen

 

Dresdner Musiktherapiestammtisch

Alle Musiktherapeutlnnen aus Dresden und Umgebung sind eingeladen zu einem Stammtisch, der aller zwei Monate am 2. Mittwoch des Monats stattfindet. Der nächste Stammtisch findet am 8. August 2001 um 20.00 Uhr im AHACafe in der Kreuzstraße in Dresden statt.

Rückfragen und Informationen bei Susanne Heinze, Tel. 035112845063, e-mail: susanne.heinze@musiktherapie.de

 

Überregionaler Arbeitskreis "Musiktherapie in der Psychosomatik"

Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, meldet sich bitte bei: Susanne Heinze, Tel. 03 5112 84 50 63, e-mail: susanne.heinze@musiktherapie.de

 

Folklore- und Kreistänze

Vom 23.11.01 bis 24.11.01 finden in Groß Glienicke unter Leitung von Herrn Prof. Hartmut Kapteina Folklore- und Kreistänze statt.

Interessenten melden sich bitte bei Lieselotte Dreusicke, Bergstr. 35, 14476 Groß Glienicke, Tel. 05 32 01/3 14 73

 

Impressum

 

Die "Crossener Mitteilungen" sind das Forum für Berichte, Informationen und Diskussionen der Deutschen Musiktherapeutischen Vereinigung Ost e. V. (DMVO e. V.) zu berufspolitischen, vereinsinternen und musiktherapeutischfachlichen Fragen. Sie erscheinen halbjährlich und kostenfrei für alle Mitglieder der DMVO e. V..

 

Herausgeber: Vorstand der Deutschen Musiktherapeutischen Vereinigung Ost e. V.
Redakteurin: Antje Stolz
Redaktionsschluss: für die nächsten Crossener Mitteilungen ist der 31 10.01.
Beiträge der Mitglieder der DMVO e. V. bis zu diesem Termin sind ausdrücklich erwünscht
Nächste Ausgabe: erscheint Anfang Dezember 2001