Deutsche Musiktherapeutische Vereinigung zur Förderung des Konzeptes nach Schwabe e. V. - DMVS e. V.

Crossener Mitteilungen Nr. 17, Dezember 2002

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DMVO e. V.

 

Symposium

Am 9. November 2002 führte die Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen in der Fachklinik Klosterwald in Bad Klosterlausnitz ein wissenschaftliches Symposium zum Thema "Konzept und Offenheit. Musiktherapie in Theorie und Praxis" durch, an dem etwa sechzig DMVO-Mitglieder und Gäste teilnahmen.

Gegenstand dieser Veranstaltung war, konzeptionelles Denken und Handeln in seiner unmittelbaren Beziehung zur konkreten musiktherapeutischen Realität in sehr unterschiedlichen Handlungsfeldern deutlich zu machen und damit einen Beitrag für die Wichtigkeit und Wirksamkeit des Handlungsansatzes im musiktherapeutisch-konzeptionellen Denken zu leisten.

In sehr fundierten Beiträgen aus der Praxis ihres musiktherapeutischen Handelns wurden Kolleginnen der DMVO aktiv. So sprach Tabea Höfer über musiktherapeutische Ansätze in der heutigen Psychiatrie, Christine Meyer in einem zu Herzen gehenden Beitrag über ihre musiktherapeutische Arbeit mit Schwerstbehinderten, Regine Garbe über ihre Arbeit mit psychosomatischen Patienten, Janne Krüger und Kathrin Schubert in einem gemeinsamen Beitrag über die Wichtigkeit und Notwendigkeit von Wahrnehmungserweiterung bei "Alten" und "Jungen", Dr. Charlotte Geilhufe behandelte das schwierige, aber lohnenswerte Thema der Musiktherapie bei Parkinsonpatienten, und Christiane Göhring führte die Zuhörer zu ihrer musiktherapeutischen Arbeit in einer neurologischen Rehabilitationsklinik mit Senioren.

Die Referentinnen konnten verdeutlichen, wie das Konzept der Sozialmusiktherapie (SMT) eben diese Flexibilität hat, die es uns ermöglicht, den unterschiedlichen therapeutischen Anforderungen gerecht zu werden.

Welche Konsequenzen dies für die Ausbildung zum Musiktherapeuten hat, entwickelte Ulrike Haase in ihrem fesselnden Bericht zur gegenseitigen Verbindung von Selbsterfahrung und Theorie im Ausbildungsprozess, ein wesentliches Charakteristikum der Musiktherapieausbildung an unserer Akademie und durchaus keine allgemeine Selbstverständlichkeit. Den Auftakt zu dieser wichtigen Arbeitstagung, die demnächst auch in den Crossener Schriften veröffentlicht werden soll, gab Christoph Schwabe mit seinen Überlegungen zum Thema Konzeption als Prozess oder als Dogma.

Schließlich muss Antje Stolz genannt werden, die die gesamte Veranstaltung moderierte und in eine Podiums- und Plenardiskussion abschließend führte und schließlich mit dafür sorgte, dass der informative Tag zeitlich nicht aus den Nähten platzte und pünktlich genug beendet wurde, um in gleicher Intensität in ein 45-minütiges lockeres Gedenken an das 10jährige Bestehen der Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen überzuleiten.

Nicht vergessen wird ein ganz großes DANKE an die Klinikleitung der Fachklinik Klosterwald, vor allem Herrn Christoph Lasch, die uns wiederum mit allem versorgten, was für eine solche Tagung an technischen Voraussetzungen notwendig ist. Gleichgroß ist das DANKE an unsere Walburg Schulze und ihren nimmermüden Ehemann, ohne deren Vorbereitungshilfe und immer aktuelle Präsenz eine Musiktherapietagung bei uns schon nicht mehr denkbar erscheint.

 

Christoph Schwabe

 

Mitgliederversammlung

Im Anschluss an das wissenschaftliche Symposium der Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen fand wie angekündigt unsere Mitgliederversammlung der DMVO e. V. statt mit den zwei wichtigen Themen: Abstimmung über die überarbeitete Satzung und Nachwahl des Vorstandes. An dieser Versammlung nahmen 43 DMVO-Mitglieder teil.

In dem anfänglichen Bericht des Vorstandes äußerte sich Gerhard Landes über die derzeitigen Aktivitäten des Vorstandes wie auch der DMVO insgesamt und zukünftige Bestrebungen, z.B. in Form einer verstärkten Förderung der Ländertage und Arbeitsgruppen. Diesem Vortrag schloss sich Antje Stolz an, die noch einmal auf die Geschehnisse in Zusammenhang mit den Rücktritten von Petra Jürgens und Gottlobe Gebauer einging, die den Vorstand zwar belasteten aber zum Glück nicht handlungsunfähig machten. Schließlich berichtete Ulrike Haase über die derzeitige sehr positive Ausbildungssituation an der Akademie sowie die Arbeit in der Kasseler Konferenz. Erfreulicherweise ist hierzu anzumerken, dass Ute Haesner in Zukunft die DMVO bei der Kasseler Konferenz vertreten wird.

Nach einer kurzen Aussprache folgte sodann die Abstimmung über die überarbeitete Satzung. Diese wurde mit großer Mehrheit (41 Ja-Stimmen bei zwei Enthaltungen, keine Nein-Stimmen) angenommen.

Schließlich folgte daraufhin die Wahl des Vorstandes, die durch die Rücktritte notwendig wurde. Als neue Kandidaten stellten sich vor: Kerstin Rilke, Kathrin Schubert, Antje Stolz und Matthias Trommler. in der darauf folgenden Abstimmung wurden sie mit großer Mehrheit gewählt und bilden somit in Zukunft gemeinsam mit Ulrike Haase und Gerhard Landes den Vorstand der DMVO e. V.

Der neue Vorstand bestimmte schließlich folgende neue Ämteraufteilung:

 

Gerhard Landes - 1. Vorsitzender
Antje Stolz - Stellvertretende Vorsitzende
Ulrike Haase - Schatzmeisterin
Kerstin Rilke - Schriftführerin
Kathrin Schubert - Länderbeauftragte
Matthias Trommler - Mitgliederbetreuung

 

Wir bedanken uns für die große Zustimmung bezüglich der Satzung wie auch für den neuen Vorstand, die uns auf der Mitgliederversammlung zuteil wurde. Wir betrachten diese einerseits als Vertrauensbeweis und Ermutigung aber auch Verantwortung und Verpflichtung für die kommende Zeit, im Sinne der DMVO e. V. und ihrer vielen engagierten Mitglieder unsere Kräfte einzusetzen.

 

Gerhard Landes

 

Akademiejubiläum

 

Zum Akademiejubiläum kein "Bericht", sondern poetische Gedanken zweier Frauen, die an der Akademie für angewandte Musiktherapie ihre Ausbildung erlebt haben:

 

Ein Mensch, zwar wissend, was Musiktherapie
Erfuhr von SMT, wie man sie nie
Zuvor in Siegen hat mitbekommen.
Und so beschloss er wohl besonnen,
sich anzumelden im Thüringer Land,
was ihm durch Reisen etwas bekannt,
von damals her, als der Mensch war noch klein,
denn da sollte es oft Eisenach sein...
Im Herbst des Jahres '99 dann,
nahte der Tag, an dem er begann
Der 110 Tage-Kurs für SMT,
eine intensive Zeit mit viel "Ach" und "Weh":
Geballte Ladung an Fachglossar
Der Mensch hörte nur hier und da.
Handlungsfeld, didaktische Antizipation
Hörten sich an nach Revolution.
Ganz zu schweigen vom Prinzip der Kausalität,
ach was rauchte uns der Kopf von früh bis spät!
Auch Handlungsansatz und Handlungsform
Brachen mit des Menschen "Musiktherapie-Norm",
welche er bis dato vernommen...
Was war er von der Fülle benommen,
die er nun hörte täglich neu!!
So versuchte der Mensch nun gewissenhaft, treu
Sich anzueignen all die Begriffe,
um aufzufüllen die große Lücke
des Wissens, die ihm nun bewusst,
so schrieb und las und lernte er just.
Doch immer wieder stellte er fest,
in sich 'nen riesengroßen Rest
an Wissenslücken, Fragen und Knoten
die nun sein Hirn zunehmend umwoben...
Ganz zügig doch verpflogen die Tage,
der Mensch sie erlebte - für ihn keine Frage
als Anstoß, Hilfe und Anregung,
als Lernbasis für die Zukunft und Bereicherung.
So stand alsbald die Prüfung an,
es wurde gepaukt, vorbereitet und dann
erhielt der Mensch, die anderen auch,
voll Freude und Glücksgefühl im Bauch
das Zertifikat der Akademie in den Händen...
... an dieser Stelle möchte ich enden...
und meine Wünsche aussprechen heute
zu diesem Symposium und Fest der Freude:
zum zehnjährigen Bestehen der Akademie
für angewandte Musiktherapie.

 

Almuth Zehme aus Siegen, für den 9. November 2002

 

Akademiejubiläum

 

Warum uns eine ferne Zeit so merkwürdig bekannt vorkommt

 

Eine ferne Zeit? Mittelalter? Ja, auch. Aber nicht nur. Hier wäre Platz für ein Vorwort, eine Einstimmung, ein Präludium. Schon recht, schon gut. Ich werde mich gleich äußern.

ja, zehnjähriges Jubiläum! Herzlichen Glückwunsch! Bei Promis und Politikern fließt der Sekt in Strömen und Delikates macht die Runde. Das kleine Schwarze und der Nadelstreif beherrschen das äußere Bild. Ungeheuerliche Bassboxen ersticken jegliche Kommunikation bereits im Keim, bereits in Gedanken. Beschallung und Berieselung gehören zum Pflichtprogramm, um zu verhindern, einem kleinen, sich eventuell hervorwagenden Gedanken Gehör schenken zu müssen. Stille würde diese

Runde bis zur Unerträglichkeit verunsichern. Wer sind sie, diese Feiernden?

Es sind unsere Ahnen, es sind wir, es werden unsere Kinder und Enkel sein.

Denn wir sollten nicht vergessen, dass sich der Mensch trotz aller Entwicklung, allen Fortschritts nie wirklich geändert hat. In welcher Epoche der menschlichen Geschichte wir uns auch begeben, stets gab es Lauthalsfeiernde, um Lug und Trug zu vertuschen. Sie machten sich die Gutgläubigkeit ihrer Mitmenschen zu nutze, wussten erstaunlichen Gewinn aus Naivität und Dummheit zu schaffen. Es gab sie zu allen Zeiten und in jedem Bereich des Lebens, so auch auf dem Gebiet der Heilkunst, oft verbunden mit irgendeiner Form von Musik.

Neben jenen unlauteren Seiten begegnen uns aber auch diejenigen, die aufrichtig nach neuem Wissen streben.

Also jetzt noch einmal: Herzlichen Glückwunsch zum Zehnjährigen! Unser Zusammensein am 9. November 2002 in Bad Klosterlausnitz hatte all dies Attribute nicht nötig. ich erlebte so viel Schönes und Interessantes. Ich erfuhr erneut von der Größe, der Schönheit und der heilenden Kraft der Töne, der Musik.

Durch wissenschaftlichen Vortrag, in liebevoll im Detail zusammengetragenen Alltagsberichten, in Darstellungen über beängstigende Situationen, aber vor allem durch Berichte über freudvolle Erlebnisse erlangte ich wiederum Gewissheit, welch einmaliges Potenzial Musik in ihrer Wirkung besitzt, wenn wir wissen, wie wir sie nutzen können.

Ich freue mich auf die Arbeit in den nächsten hundert Jahren.

 

Ulla Fischer

 

Kasseler Konferenz

 

In den letzten Crossener Mitteilungen wurde über die Einführung von Fallpauschalen (DRG's) im Gesundheitswesen berichtet. In diesem Zusammenhang sollte in Erfahrung gebracht werden, ob dies auch für psychiatrische und psychosomatische Kliniken zutrifft. Bis jetzt konnte hier noch keine Klarheit erlangt werden, zu unüberschaubar ist die Situation.

Am Runden Tisch der psychosozialen Fachverbände am 9.11.02 in Bochum, an dem wegen des Symposiums kein DMVO - Vertreter teilnehmen konnte, sollte es dazu verlässlichere Informationen geben. Wir werden in der nächsten Ausgabe darüber informieren.

Die musiktherapeutische Arbeit in Akutkrankenhäusern hat jetzt eventuell die Chance, in die DRG's Eingang zu finden. Allerdings werden dazu Studien angefordert, die z.Zt. zusammengetragen werden. Wie es aussieht, gibt es zwar eine ganze Reihe von Wirksamkeitsstudien, aber kaum Effizienz- oder Effektivitätsstudien, die ja schließlich notwendig wären, wenn es ums Geldsparen geht. Die wissenschaftliche Untersuchung unseres Fachs bleibt also weiterhin Punkt 1 auf der Tagesordnung.

Die Kasseler Konferenz hat als Vertreterin in das Büro des Europäischen Musiktherapierates (EMTC) in Brüssel Ilse Wolfram (BVM, Bremen) gewählt, Stellvertreterin ist Prof. Susanne Metzner (BVM, Hamburg). Präsidentin des EMTC ist Dr. Monika Nöcker-Ribeaupierre (München).

Die Kasseler Konferenz hat sich in einem Brief solidarisch mit Prof. Dr. Decker-Voigt (Hamburg) erklärt und die beispiellosen Angriffe und Rufmordkampagnen verurteilt, die in einer Reihe von Medien wegen falscher Titelführung und undurchsichtiger Titelvergaben gegen ihn laufen. Urheber sind Prof. Dr. Dr. Karl Hörmann (Münster) und Prof. Dr. Walter Zifreund (Würzburg).

Auch gegen Dr. Christoph Schwabe hat sich Prof. Hörmann in Medien herabwürdigend und unterstellend geäußert. Dr. Schwabe hat sich in einem offenen Brief dagegen verwahrt und mögliche juristische Konsequenzen angekündigt.

 

Ulrike Haase

 

Länderarbeit

 

Treffen der Landesbeauftragten

Am 8.11.2002 trafen sich die Landesbeauftragten der DMVO e. V. auf Einladung der Verantwortlichen für die Länderarbeit Kathrin Schubert, um sich über die im Jahr 2002 stattgefundenen Aktivitäten, insbesondere die Ländertage auszutauschen. Neben der inhaltlichen und organisatorischen Umsetzung in den einzelnen Ländern, wurden vor allem Themen wie die Resonanz unter den Mitgliedern der DMVO e. V. und der Neubeginn von Mitgliedertreffen in einigen Bundesländern und Berlin, zur Schaffung von Möglichkeiten gegenseitigen gedanklichen Austausches in einzelnen Ländern diskutiert. Als ein neuer Weg des gegenseitigen Kennenlernens und Gedankenaustausches ist ab 2003 auch eine stärker übergreifende Zusammenarbeit zwischen einzelnen Ländern angedacht.

 

Kathrin Baier, Sächsische Landesbeauftragte

 

Länderarbeit

 

5. Thüringer Musiktherapietag

I n Weimar, am 21. September 2002, fand unser 5. Thüringer
M usiktherapietag statt
P roduktiv war dieser Tag für uns alle
R aum gab es zum Hören, Reden, Handeln, Reflektieren
O rdnung in der Musik hören, im Spiel aufbrechen, sich wieder annähern.
V ortrag - gehalten von Chr. Schwabe: Improvisation ist keine Erfindung von Musiktherapeuten
I mpulse zum Nach- und Weiterdenken bekommen
S ichtweise für Improvisation erweitert
A ufmerksam werden auf musikalisches Geschehen
T enor Improvisation lag über dem ganzen Tag
I mprovisieren in den Handlungsformen - Stimme, Bewegung, Bildgestalten, Instrumente
0 rdnung - Auflösung - Ordnung in der gemeinsamen Abschlussimprovisation
N eue Ideen und Gedanken konnten mit nach Hause genommen werden

 

Kerstin Rilke

 

Musiktherapietag 2002 in Nordwest-Deutschland

Erstmalig fand der nordwestdeutsche Musiktherapietag in Bremerhaven statt, wo er sich auch in Zukunft etablieren soll.

Am 19.10.02 trafen sich etwa 50 Interessierte in der hiesigen Hochschule, um Vorträge und Workshops zum Thema "Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung und Musiktherapie" zu erleben.

Der Vormittag war ausgefüllt von instruktiven Vorträgen: Herr Dr. Richard, Chefarzt der Bremer Kinder- und Jugendpsychlatrie referierte die ADS-Symptomatik bei Kindern; Herr Goossens - Merkt, Nervenarzt aus Hamburg berichtete über spezifische Erfahrungen mit ADS bei Erwachsenen; Fr. Dr. Stollhoff, Kinderneurologisches Institut Hamburg, zeigte Möglichkeiten und Grenzen der medikamentösen Behandlung des ADS auf.

Da ein sehr gemischtes Publikum gekommen war, ergab sich für Ina Skalden als Initiatorin und Verantwortliche für den MT-Tag die Notwendigkeit, in ihrem sehr umfänglichen Vortrag zunächst die wesentlichen theoretischen Grundlagen musiktherapeutischen Arbeitens nach dem Konzept von Schwabe zu erläutern. Im zweiten Teil des Vortrages erfolgte dann die ausführliche Darstellung der Anwendungsmöglichkeiten beim ADS.

Der Nachmittag gehörte ganz den Workshops. Es gab die Möglichkeit, mit den Referenten der Vorträge die Thematik zu vertiefen, vorherrschend waren aber sehr praxisorientierte musiktherapeutische Themen. Das breite Spektrum beinhaltete musiktherapeutische Angebote für Vorschulkinder, jüngere Schulkinder und Jugendliche sowie Erwachsene. Fast das gesamte Methodeninventar der Musiktherapie wurde bearbeitet.

 

Länderarbeit

 

Hatte die organisatorische und inhaltliche Vorbereitung noch auf wenigen Schultern geruht (Ina und Roland Skalden, zeitweise auch Malgozarta Janoska), war das persönliche Engagement aller inhaltlich Gestaltenden am MT-Tag selbst sehr groß. Immerhin wurde in Bremerhaven eine Psychotherapie-Methode vorgestellt, von der man dort bisher allenfalls entfernt mal was gehört hatte. Insgesamt ein voller Erfolg. Dank an alle aktiv Beteiligten !

 

Ina Skalden

 

Notizen

 

An dieser Stelle wollen wir in Zukunft regelmäßig, also zweimal im Jahr einen Überblick über den Mitgliederstand der DMVO e. V. geben. Zur Zeit gehören unserem Verein 309 Mitglieder an.

 

DMVO - Eintritte seit 1.1.2002:

Günther, Maria
Hecker, Christiane
Jentsch, Cornelia
Jung, Stephan
Jung, Tino
Lasch, Gabriele
Lasch, Sabine
Meyer, Christine
Mittelbach, Kristina
Nauruschat, Antje
Richter, Adelheid
Riedel, Angelika
Rommel, Petra
Schaarschmidt, Katrin
Schönau, Doreen
Stock, Kerstin
Zurbrügg, Grit

 

DMVO - Austritte seit 1.1.2002:

Bargel, Gudrun
Böseler, Karin
Fröhlich, Gabriele
Gebauer, Gottlobe
Hild, Carmen
Hoffmann, Hans
Joas, Sonja
Jürgens, Petra
Karg, Renate
Löscher, Felicitas
Martius, Yvonne
Schauerte, Aina
Schmidt-Rath, Heike
Stratmann, Eva Renate
Urban, Sabine
Voigt, Anke
Völkmann, Liane

 

Kurzinformation

 

Die Musiktherapeutin der DMVO e. V. Antje Stolz wurde am 30. November 2002 zur Lehrmusiktherapeutin der DMVO e. V. ernannt.

 

Allen Musiktherapeutlnnen der DMVO e. V. ein frohes Weihnachtsfest (mit vielen Liedern) und ein gesundes und glückliches, von Musik und guten Begegnungen erfülltes Jahr 2003 wünscht der Vorstand

 

Impressum

 

Die "Crossener Mitteilungen" sind das Forum für Berichte, Informationen und Diskussionen der Deutschen Musiktherapeutischen Vereinigung Ost e.V (DMVO e. V.) zu berufspolitischen, vereinsinternen und musiktherapeutischfachlichen Fragen. Sie erscheinen halbjährlich und sind kostenfrei für alle Mitglieder der DMVO e. V.

 

Herausgeber: Vorstand der Deutschen Musiktherapeutischen Vereinigung Ost e. V.
Redakteurin: Antje Stolz
Redaktionsschluss für die nächsten Crossener Mitteilungen ist der 31.3.03.
Beiträge der Mitglieder der DMVO e. V. bis zu diesem Termin sind ausdrücklich erwünscht.
Nächste Ausgabe erscheint im Juni 2003